Förderpreise für Erforschung der Religionsfreiheit und Christenverfolgung
Am 27. Januar 2026 wurden erstmals die Förderpreise zur Erforschung der Religionsfreiheit und Christenverfolgung verliehen. Der feierliche Festakt brachte Wissenschaft, gesellschaftliches Engagement und persönliche Berufung auf eindrucksvolle Weise zusammen.
Leitgedanke des Abends war das Motto:
„Für eine Welt, in der Menschen frei glauben dürfen.“
Ausgezeichnet wurden drei Persönlichkeiten, die sich auf unterschiedliche Weise um dieses Anliegen verdient gemacht haben:
- Sina Hartert erhielt den Nachwuchspreis für ihre studentische Arbeit zur Berichterstattung über Christenverfolgung.
- Dr. James Bultema wurde mit dem Wissenschaftspreis für seine Forschung zur Religionsfreiheit in der Türkei geehrt.
- Markus Rode erhielt den Lebenswerkpreis für seinen langjährigen internationalen Einsatz für verfolgte Christen.
Impulsgebende Beiträge von Prof. Volker Kauder, die musikalische Begleitung durch den Konzertgitarristen Werner Hucks sowie die einfühlsame Moderation von Kim Diehl verliehen dem Abend eine persönliche und zugleich bewegende Atmosphäre.
Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht – und zugleich für viele Menschen weltweit keine Selbstverständlichkeit. Umso bedeutsamer sind wissenschaftliche Forschung, öffentliche Aufklärung und konkretes Engagement, wie sie an diesem Abend sichtbar wurden.
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